Soerline_header h=2]Kirchencenter[/overline_header]

Auf eine interessante Weise werden Menschen mit dem Evangelium in Berührung gebracht:

Durch christliche Zentren in Einkaufspassagen.

So schuf als Beispiel die Evangelische Allianz  Salzgitter ein „Kirchencenter“, das Besuchern der Einkaufspassage Angebote macht wie Kinderbetreuung, Gymnastik, oder einfach eine kostenlose Tasse Kaffee zwischendurch.

 

Der Vorteil durch die Kirchenzentren: Christen zeigen Präsenz und kommen in Kontakt mit Menschen, denen jede Schwelle eines Gemeindegebäudes zu hoch ist.

So ist es zum Beispiel möglich, dass eine Mutter zwei Stunden zum Friseur gehen kann und in dieser Zeit ihr Kind kostenlos betreut wird.

Überhaupt kommt mit den Angeboten von Kirchenzentren mehr Familienfreundlichkeit in die Geschäftswelt – und darauf reagiere die Gesellschaft derzeit sehr positiv.

Ein weiteres Plus: Manchmal stehen in solchen Passagen Läden monatelang leer, was dem Image schadet.

Durch ein Kirchenzentrum wird eine ungenutzte Verkaufsfläche mit Leben erfüllt.

Um ein solches Projekt umzusetzen, braucht es vor Ort drei bis acht Gemeinden, die jeweils zwei bis drei Mitarbeiter in diesen Dienst entsenden.

Die Gemeinden müssen sich auf ein gemeinsames Konzept einigen und konfessionelle Eifersüchteleien um des Projektes willen beiseite schieben.

Zur Angebotspalette können neben der obligatorischen Kinderbetreuung Aktionen zu christlichen Festen gehören, Lebensberatung, Schach für Erwachsene, Square Dance für Jugendliche, ein Tagesmütter-Treff oder andere Veranstaltungen, die Menschen zusammenbringen.

 

Weitere Informationen gibt es bei Stephan Mahnkopp, E-Mail: cplanmahnkopp(at)t-online.de