Ein Lächeln für……

Anlässlich des 750jährigen Stadtjubiläums in Eutin wurden für diese Feier alle Vereine, Kirchen und Institutionen eingeladen, etwas zum Gelingen dieses Festes beizutragen.

So überlegten auch einige Mitarbeiter der FeG Eutin, wie sich die Gemeinde daran beteiligen könnte und damit gleichzeitig auch in der Öffentlichkeit ein Stück präsent zu sein.

Sie griffen den Grundgedanken der FeG Hamburg-Jenfeld auf, die bereits im Sommer 2005 mit zwei weiteren Kirchengemeinden gemeinsam in ihrem Stadtteil mit besonderen Aktionen für Aufsehen sorgten und setzten die Ideen auf „Eutiner Verhältnisse“ um. Und das kam dabei heraus:

Auf einem großen Parkplatz wurden auf Wunsch die Autoscheiben geputzt, Wartende am Bahnhof erhielten frühmorgens einen Fitnessriegel. Außerdem wurden in der Rosenstadt Eutin an die Bewohner von Alten- und Pflegeheimen Rosen weitergegeben. Ein anderes Mal wurden Süßigkeiten in der Fußgängerzone verteilt oder gesponserte Bionade an Schüler auf dem Pausenhof. Die jeweiligen Aktionen wurden in der Presse angekündigt.

Als Wiedererkennungsmerkmal haben sich die Mitarbeiter der Gemeinde einheitliche T-Shirts mit einem Logo drucken lassen. Außerdem waren auf den Kärtchen oder Anhängern auch immer das Logo und der Name der Gemeinde zu sehen. Der Clou: Es sollte kein klassischer Missionseinsatz im herkömmlichen Sinn sein. „Wir wollten“, so Mitinitiator Jens Amman, „einfach den Eutiner Bürgern ein Lächeln schenken oder ihnen eins entlocken.“